===== Produktivität auf der BuFaTa ===== Dieser AK soll sich mit der Produktivität auf der BuFaTa ET befassen. Wie können Arbeitskreise gestaltet werden um aktives Arbeiten zu gestatten? Gibt es bessere Strukturen als die bisherigen? Wie machen andere BuFaTas das? ^ BuFaTa SS Aachen ^^^^^ ^ Datum ^ Beginn ^ Ende ^ Sitzungsleitung ^ Protokollierung ^ | 14.05.26 | 14:30 | 17:03 | Florian K (TUM Alumni) | Florian K (TUM Alumni) | Anwesende: Florian (TU München), Pascal (TU München), Lotte (HS Bremen), Sebastian (FH Dortmund Alumnus), Jean-Pierre (KIT Alumni), Natascha (HS Mannheim), Leo (HAW Hamburg) ===== Einführung ===== Wie könnte man die AKs produktiver gestalten, sodass auch darüber hinaus in an Themen nahtlos angeknüpft werden kann. Möglichkeiten suchen die Teilnehmeranzahl in AKs zu steigern ====Was bisher geschah ==== * Nürnberg * Mehr Fokus auf fachliche Inhalte, nachhaltige Strukturen und klare Verantwortlichkeiten. * Homepage und Wiki sollen gepflegt werden, Stellungnahmen besser auffindbar und kommuniziert werden. * Ausschüsse tagen zu selten; vorgeschlagen wurden feste Verantwortliche und regelmäßige Treffen zwischen den Tagungen. * Leitfäden, HOWTOs und Ratgeber sollen sichtbarer und zentral verfügbar gemacht werden, besonders für neue Teilnehmende. * Erwartung stärkerer aktiver Mitarbeit in AKs und bessere Vorbereitung sowie Nachbereitung der Tagungen. * Kiel (neue Fachschaften, Flyer) * Ausbau der Ansprache durch persönliche Kontakte, regionale Tagungen, Printmedien und neue Kommunikationskanäle. * Diskussion über einen eigenen PR-Ausschuss für Website, Wiki, Flyer, Social Media und Außendarstellung. * Flyer, Ziel: verständlich erklären, was die BuFaTa macht, welche Erfolge sie erzielt und warum Teilnahme relevant ist. * Diskussion über bessere AK-Strukturen, Mentoring für Neue und stärkere aktive Mitarbeit der Teilnehmenden. * Förderung kleiner regionaler Treffen („Subtagungen“), um Einstiegshürden zu senken und langfristige Bindung aufzubauen. * Ilmenau (Flyer, PR, Social Media) * Der Flyer soll kürzer, moderner und verständlicher werden und die BuFaTa kompakt erklären („Was ist die BuFaTa?“) * Fokus auf Social Media, insbesondere einen gemeinsamen Instagram-Account sowie regelmäßige Tagungsberichte und Highlights * Diskussion über modernes Design, bessere Zugänglichkeit von Materialien und mögliche PR-Strukturen bzw. PR-Ausschuss * Mentoring für neue AK-Leitungen und anfängerfreundliche AKs sollen den Einstieg erleichtern * Geplant sind Inhalte mit Erfahrungsberichten, Bildern, Traditionen und Einblicken in die BuFaTa-Kultur, um Interesse und Bindung zu stärken * Ilmenau (Anwerben von neuen Fachschaften) * Informationen per Mail kommen häufig nicht bei interessierten Personen an; aktive Teilnahme soll künftig besser ausgewertet werden * Vorschläge: feste Ansprechpartner, Telefonkontakt, direkte Besuche von Fachschaften („Repräsentationsfahrten“). * Regionale Formate wie SüFaTa sollen ausgebaut werden, um Einstiegshürden und Reiseaufwand zu reduzieren * Es wurden konkrete Zielhochschulen sowie „verlorene“ Fachschaften identifiziert, die erneut kontaktiert werden sollen * Der KA soll die Listen auswerten und aktiv Kontakt zu den Fachschaften aufnehmen * Hamburg (Vernetzung und zeitliche Gestaltung) * Diskussion über bessere Verteilung von AK-Slots, flexible AK-Längen und alternative Zeitmodelle für die BuFaTa * Zusammenhängende AKs sollen in Themensträngen organisiert werden, um produktiveres Arbeiten und mehr Output zu ermöglichen * Ziel ist eine klarere Struktur der AKs und Plena sowie bessere Planbarkeit im Hinblick auf Förderbedingungen * Ideen wie BuFaTa-Bingo, Sidequests und Teamspiele sollen neuen Teilnehmenden den Einstieg erleichtern und Austausch fördern * Die Dokumentation der Ergebnisse soll verbindlicher und besser organisiert werden, um nachhaltigen Output der Tagung zu sichern Gerne eigene Ideen noch mit einbringen. Frage: Was möchten wir erarbeiten. Fokus auf Produktivität ==== Ablaufvorschlag ==== === Status quo === == Was läuft gut == * Austausch AKs tauschen sich gut aus, auch bei unerfahrenen Leitungen * Networking im Nebenprogramm läuft gut * Teilnahme an AKs allgemein gut (morgens schlechter als nachmittags) * frühes Frühstück mit cutoff vor AK Beginn könnte Teilnahme an morgendlichen AKs erhöhen * Plena sind kürzer/schneller geworden (evtl. effizienter) * HoPo Block kürzer, Fachschaftsberichte länger == Was läuft schlecht == * Ausschüsse treffen sich nicht oft genug/nicht regelmäßig * AK-Leitungen sind oft schlecht vorbereitet und/oder leiten AKs schlecht * Teilnehmer bereiten sich generell nicht auf Tagung vor * AKs werden oft nicht nachbereitet * Teilnehmende berichten manchmal von an Interessen vorbeilaufenden AKs --> es ist schwierig gute AK Themen als TA zu definieren === Was machen andere === * Wie handeln andere Tagungen die Aufteilung von Arbeit und Spaß? * evtl. durch Verbandsstruktur gegeben, im Vergleich haben wir eher wenige Rollen in der Verbandsleitung/Spitze * GS beschäftigt sich viel mit der Tagung/Handlungsfähigkeit selbst, statt mit "politischen" Arbeit * PsyFaKo * starke politische Außenwirkung * Resolutionen * bundesweite Interessenvertretung * ZaPF * sehr strukturierte AK-Kultur * intensiver Fachschaftsaustausch * kontinuierliche Arbeit zwischen Tagungen * Andere Struktur mit mehr Funktionsträgern (Sprecher, Vorstände) * Sind die Effizienter oder nur mehr Leute? * BauFaK: https://www-static.bau-btu.de/wp-content/uploads/2026/04/Pre-Reader-106.-BauFaK-.pptx.pdf === Was ist unser Ziel === * Wofür soll die BuFaTa ET bekannt sein? * Infoseite / Meinung der Studis * "Lobbyarbeit" mit aktiver Arbeit Richtung Politik * Austauschmöglichkeit zwischen allen FSn * Wollen wir ein Ziel für Stellungnahmen/Resos (2 pro Tagung) * nicht sinnvoll * Leute die an HoPo Interessiert sind, sind oft lokal schon zu sehr eingespannt * Wo soll gearbeitet werden? Während der Tagung, in den AKs, in den Ausschüssen * Reaktionszeit bei Resos geht gegen 1 Jahr * direkter Einfluss auf aktuelle Themen durch Versand an zb Dekane evtl nicht zielführend * Übersicht auf der Website: Was denkt die BuFaTa über große Themen(komplexe) * Annahme: Ausschuss wurde gegründet um eine Strategie/Konzepte/Zielformulierungen zu erarbeiten, die dann abgestimmt und durchgesetzt! wird === Wie erreichen wir dieses Ziel === * Warum verlaufen manche AKs im Sand * AKs manchmal ziellos, Manchmal AKs zu kurz für große/komplexe Themen -> Tracks * Ausschüsse Tagen nicht * Wie erzeugen wir nachhaltige Ergebnisse? * Welche Strukturen fördern Mitarbeit? * Verband * Ausschussarbeit fördern * Ausschussleitung wichtig. Jemand der sich veranwortlich fühlt * Arbeitsaufträge dürfen nicht versanden * Arbeitsaufträge evtl. direkt in den Sitzungen abarbeiten * Verbandsarbeit fördern * AKs * vorbereitete Leitungen * Größe entscheidend (Obergrenze je nach Thema) * gute Moderation ("Briefing" der AK Leitungen zu Beginn der Tagung/vor den ersten AKs/im ersten Plenum) * Moderationsworkshop evtl durch externe/Sponsoren * Leitfaden verlesen/durchsprechen! * TA hat dieses mal viel Vorbereitung betrieben und explizit größere Unis mit erfahrenen Teilnehmern angeschrieben um erfahrene AK Leiter zu finden == Welches Verhalten sollten wir entmutigen, oder wollen wir das überhaupt == * Sitzungsleitung muss Struktur enforcen (Redezeiten, Störungen unterbinden, TOPs mit groben Zeitrahmen) * Semesterberichtsslots fix vergeben wenn du wenig eingereicht wurden * Anreise kann man nicht hart enforcen, zu Beginn sollten aber "mehr" da sein * eventuell auch später Anfangen * Mentalität "ersten AK kann man skippen" und "Plenum ist unwichtig" wird weitergeben * hoher Alkoholkonsum, dadurch niedrigere Teilnahme * Gratis Alkohol durch zB. Sponsoring eventuell nicht sinnvoll == Welches Verhalten sollten wir ermutigen == * Leute die ausschlafen sollten wissen, dass sie was wichtiges verpassen (Slots koppeln, Vorbereitung, Arbeitsphase) * AK Platzierung ist strategisch wichtig, legt teilweise Teilnehmerkreis fest und damit ob es potentielle Störer gibt * Bisher ein "wichtiger" AK am Morgen. Sonst welche, die nicht produktiv sein müssen * Vorgelebte Mentalität von der restlichen Fachschaft === Diskussion === * Themen/Arbeitsaufträge, die durch Abgabe an Ausschuss "verloren" gehen, direkt an der Tagung abarbeiten * Vordefiniertes Ziel der Tagung (Big Picture) * falls TNs nicht mit den Themen in den AKs anfangen können ?? * Mehr Ziele als "Guidance" * Wie können Alumni diesem Ziel zuarbeiten * Erwartungen an Plenum * wenn die Erwartung niedrig ist, kommen Leute später, trinken mehr etc. * Idee: AK Plan im Tagungsheft/beim Ausweis in den Plan zum Ausfüllen in welchen AK in welchem Raum man geht. (Wie im Zapf Tagungsheft) * Was darf dabei nicht verloren gehen? * Lustige Aktionen (Bannerklau, Maskottchen, Beeralyzer) * Abendprogramm * erster Abend oft entscheidend für die Stimmung auf der Tagung * "familiärer Charakter" ==== Akute Maßnahmen ==== * Vorstellungen fixen Slots zuweisen, Fokus auf Anfangsplenum * Tagesordnung mit grober Zeitrahmen für TOPs * keine kostenlosen alkoholischen Getränke * erster Abend mit viel Austausch und gemeinsamen Events * Sitzungs-Etiquette, härteres durchgreifen der Sitzungsleitung ==== Maßnahmen ==== * andere Struktur (Tracks, Gesamtziel der Tagung) ausprobieren * AK Leiter Briefing am Ende des Anfangsplenum ===== Ende ===== Beginn: 14:30 Uhr\\ Ende: 17:03 Uhr \\ Der AK sollte auf weiteren Tagungen besprochen werden