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KI und gesellschaftliche Auswirkungen

98. BuFaTa an der RWTH Aachen
Datum Beginn Ende Sitzungsleitung Protokollierung
14.05.2026 11:00 13:30 Fabian (HS München) Alle

Anwesende: Fabian (HS München), Peter (HS München), Fabian (TU Darmstadt), Finn (KIT), Nele (KIT), JP (KIT Alumi), Samuel (TU Darmstadt), Vincent (TU Darmstadt), Adrian (TU Ilmenau), Sinom (RPTU Kaiserslautern), Andrea (RPTU Kaiserslautern), Markus Dippel (RPTU Kaiserslautern), Kardelen(TH Nürnberg), Cyryl (TH Nürnberg), Christoph (TH Nürnberg), Karla (TU Dresden), Armin (TU Dresden), Lennard (CAU Kiel), Leon (HS Koblenz)

Einführung

KI ist inzwischen in der Gesellschaft angekommen. Im vorherigen AK wurden die KI-Richtlinien der verschiedenen Hochschulen gesammelt. Jetzt ist die Frage, ob Hochschulen auch ethischen Umgang mit KI vermitteln. Falls im vorherigen AK noch nicht passiert, analysiert die gesammelten Richtlinien und erweitert eure Suche potenziell auf Modulhandbücher einzelner Hochschulen.

Ziel des AKs ist es, einige Best-Practice Module bzw. Richtlinien zu finden, diese können dann zurück zu den eigenen Hochschulen genommen werden. Bei fehlender Zeit fokussiert euch auf weniger Richtlinien und vergleicht diese.

Bestehende Module und Richtlinien

KIT
RPTU Kaiserslautern
TU Dresden
HS München
TU Darmstadt

Identifikation von Soll-Themen

Gruppe 1
Gruppe 2
Gruppe 3
Gruppe 4

Ausarbeitung der einzelnen Soll-Themen

Punkte für eine mögliche Einleitung:
Angebote für Studierende, die wir uns von den Fakultäten wünschen:

Ausarbeitung zu der Einleitung einer möglichen Stellungnahme bzw. Empfehlung

Künstliche Intelligenz ist längst Teil des Hochschulalltags. Ob bei Recherche, Klausurvorbereitung oder wissenschaftlichem Schreiben KI-Systeme, insbesondere Large Language Modelle (LLM), werden zunehmend selbstverständlich genutzt. Gleichzeitig fehlen oft klare Richtlinien und eine kritische Auseinandersetzung mit den Folgen dieser Entwicklung. KI bietet große Chancen für Lehre und Forschung, birgt allerdings auch Risiken. Während sie Lernen und Arbeiten erleichtern kann, besteht zugleich die Gefahr, eigenständiges Denken und grundlegende Kompetenzen zunehmend auszulagern. Hinzu kommen Fragen zu Datenschutz, Urheberrecht und der Abhängigkeit von kommerziellen Anbietern. Hochschulen stehen deshalb vor der Aufgabe, nicht nur den Einsatz von KI zu ermöglichen, sondern auch ein Verständnis für den kritischen Umgang damit zu vermitteln. - Formulierungsmöglichkeit, erzeugt mit Hilfe von Chat-GPT

Künstliche Intelligenz ist längst Teil des Hochschulalltags. Ob bei Recherche, Klausurvorbereitung oder wissenschaftlichem Schreiben – KI-Systeme, insbesondere Large Language Modelle (LLM), werden zunehmend selbstverständlich genutzt. Gleichzeitig fehlen oft klare Richtlinien und eine kritische Auseinandersetzung mit den Folgen dieser Entwicklung. KI bietet große Chancen für Lehre und Forschung, birgt allerdings auch erhebliche Risiken. Während sie Lernen und Arbeiten erleichtern kann, besteht zugleich die Gefahr, eigenständiges Denken und grundlegende Kompetenzen zunehmend auszulagern. Eine übermäßige Nutzung von KI-Systemen gefährdet nicht nur die intellektuelle Selbstständigkeit der Studierenden, sondern geht auch mit hohem Energieverbrauch und erheblichen Kosten einher – Aspekte, die in der gesellschaftlichen Debatte oft zu wenig Beachtung finden. Hinzu kommen Fragen zu Datenschutz, Urheberrecht und der Abhängigkeit von kommerziellen Anbietern. Eine besondere Verantwortung tragen dabei die Lehrenden: Professorinnen und Professoren sowie alle anderen in der Lehre tätigen Personen sollten nicht den Eindruck vermitteln, dass KI-Werkzeuge für jede Aufgabe die richtige Antwort seien. Der Lehrauftrag darf nicht an ChatGPT oder ähnliche Systeme delegiert werden – weder implizit durch unkritische Empfehlungen noch durch das Fehlen alternativer Methoden im Lehralltag. Hochschulen stehen deshalb vor der Aufgabe, nicht nur den Einsatz von KI zu ermöglichen, sondern auch einen verantwortungsvollen Umgang damit zu vermitteln. Ziel dieses Arbeitskreises ist es, die bisher bestehenden Konzepte kritisch zu vergleichen und Best-Practice-Beispiele für den universitären Einsatz zu erarbeiten. - Formulierungsmöglichkeit, erzeugt mit Hilfe von Claude.ai

Ausarbeitung zu dem Workshop- / Seminar- / Erstiveranstaltungsinhalt

Gruppe 1
Gruppe 2

Empfehlung für folgenden AK

Ausblick auf den nächsten AK

  • Beratung, wie Hochschulen den Studierenden Urheberrecht vermittelt, z.B. Upload von Lernmaterial in LLMs.
  • Form der Vermittlung: Workshop, Lehrveranstaltung, Erstsemesterveranstaltung, Eigenverantwortung der Lehrenden?

Ende

Beginn: 11:00 Uhr
Ende: 13:30 Uhr
Der AK ist nicht fertig und sollte auf weiteren Tagungen besprochen werden. Erste Inhalte, welche den Studierenden vermittelt und Hochschulen empfohlen werden sollen, wurden erarbeitet. Ein folgender AK kann als Arbeits-AK die Inhalte weiter ausbauen und -formulieren, um eine finale Best-Practice Empfehlung zu erstellen.