BuFaTa ET Wiki

Das Wiki der Bundesfachschaftentagung Elektrotechnik

Benutzer-Werkzeuge

Webseiten-Werkzeuge


arbeitskreise:zivilklausel:arbeitskreise_zivilklausel_ethikleitfaden

Unterschiede

Hier werden die Unterschiede zwischen zwei Versionen der Seite angezeigt.

Link zu der Vergleichsansicht

Beide Seiten, vorherige ÜberarbeitungVorherige Überarbeitung
Nächste Überarbeitung
Vorherige Überarbeitung
arbeitskreise:zivilklausel:arbeitskreise_zivilklausel_ethikleitfaden [14.05.2026 09:44] Markus Dippelarbeitskreise:zivilklausel:arbeitskreise_zivilklausel_ethikleitfaden [14.05.2026 10:32] (aktuell) Pierre-Igor Froidevaux
Zeile 1: Zeile 1:
 ===== Ethikleitfaden (Stand Aachen 2026) =====  ===== Ethikleitfaden (Stand Aachen 2026) ===== 
- 
-==== Einleitung ==== 
 <WRAP todo> <WRAP todo>
-muss noch geschrieben werdenLeitfaden soll eingeleitet und erklärt werden. Struktur muss erläutet werden.+  * Listen einführenwas sind gute Shirts, welche halten lange? Was ist guter Druck? 
 +  * Anhang muss gemacht werden.  
 +  * Nützliche Links (Nützliche Checklisten zu Barrierrefreiheit etc) zu den Themenbereichen hinzufügen 
 + 
 +[[#Anhänge|Zu Anhänge (Begriffsdefinitionen) springen]] 
 </WRAP> </WRAP>
-  + 
 +==== Einleitung ==== 
 + 
 +Dieser Ethikleitfaden soll für die ausrichtenden Fachschaft als Orientierungshilfe dienen. 
 +Der Leitfaden umfasst drei Themenfelder: Kooperationspartner, Gleichstellung sowie Nachhaltigkeit. 
 + 
 +Der Abschnitt Kooperationspartner behandelt dabei Kriterien, die potentielle Kooperationspartner erfüllen sollten, sowie ein Ampelsystem zur Einschätzung der Kriterien. 
 + 
 +Der Abschnitt Gleichstellung listet Umsetzungsmöglichkeiten, um die BuFaTa ET für alle Teilnehmenden angenehm und einschränkungsfrei zu gestalten. 
 + 
 +Der Abschnitt Nachhaltigkeit erläutert Konzepte, mit welchen die BuFaTa ET nachhaltig veranstaltet werden kann. 
 + 
 +Im Anhang werden Begriffe erläutert. 
 ==== Kooperationspartner ==== ==== Kooperationspartner ====
  
Zeile 11: Zeile 27:
 Eine Liste der Sponsoren sollte so früh wie möglich dem Koordinierungsausschuss vorgelegt werden. Eine Liste der Sponsoren sollte so früh wie möglich dem Koordinierungsausschuss vorgelegt werden.
  
-Ampelsystem: 
 ^ Eine Kooperation ist ...  ||| ^ Eine Kooperation ist ...  |||
-^ uneingeschränkt möglich  ^ eingeschränkt möglich  ^ ausgeschlossen  ^+<wrap safety>uneingeschränkt möglich</wrap>  <wrap caution>eingeschränkt möglich</wrap>  <wrap danger>ausgeschlossen</wrap>  ^
 | Unternehmen, die - nach bestem Wissen und Gewissen bewertet - mit den ethischen Grundsätzen im Einklang sind  |Unternehmen, die nicht eindeutig auf ihre ethischen Grundsätze geprüft werden können, oder deren Handeln umstritten, aber nicht grundsätzlich falsch gemäß der ethischen Grundsätze ist  | Unternehmen, die grundsätzlich nicht in Einklang mit ethischen Grundsätzen gebracht werden können, oder die gegen die Ethikklauseln der ausrichtenden Universität/Hochschule verstoßen  | | Unternehmen, die - nach bestem Wissen und Gewissen bewertet - mit den ethischen Grundsätzen im Einklang sind  |Unternehmen, die nicht eindeutig auf ihre ethischen Grundsätze geprüft werden können, oder deren Handeln umstritten, aber nicht grundsätzlich falsch gemäß der ethischen Grundsätze ist  | Unternehmen, die grundsätzlich nicht in Einklang mit ethischen Grundsätzen gebracht werden können, oder die gegen die Ethikklauseln der ausrichtenden Universität/Hochschule verstoßen  |
  
-Die Liste an Kriterien soll als Leitlinie verstanden werden. Diese Liste soll nicht als Checkliste verstanden werden, die die Firmen komplett erfüllen müssen. +Liste an Kriterien, die bei der Sponsorensuche berrücksichtigt werden sollten:
- +
-Liste an Kriterien (noch nicht vollständig):+
   - Rüstungsunternehmen   - Rüstungsunternehmen
   - Menschenrechte   - Menschenrechte
Zeile 32: Zeile 45:
 ==== Gleichstellung ==== ==== Gleichstellung ====
  
-Die BuFaTa ET sollte für alle Menschen zugänglich sein. Die ausrichtende Fachschaft sollte sich bemühen, Maßnahmen zur (digitalen) Barrierefreiheit soweit wie möglich umzusetzen. Über Umsetzungen und potenzielle Einschränkungen sollte frühzeitig und offen informiert werden. In der Gleichbehandlung und Gleichberechtigung sollten keine Kompromisse eingegangen werden. +Die BuFaTa ET sollte für __**alle**__ Menschen zugänglich sein.  
 +Die ausrichtende Fachschaft sollte sich bemühen, Maßnahmen zur (digitalen) Barrierefreiheit soweit wie möglich umzusetzen. Über Umsetzungen und potenzielle Einschränkungen sollte __frühzeitig__ und offen informiert werden. In der **Gleichbehandlung** und **Gleichberechtigung** sollten __**keine**__ Kompromisse eingegangen werden. 
  
 ==== Nachhaltigkeit ==== ==== Nachhaltigkeit ====
  
-  - Reduzierung von Müll:  +    - Reduzierung von Müll:  
-     - Um die Umweltbelastung zu verringern, sollte der Einsatz von Einwegbesteck und Geschirr vermieden werden. Außerdem soll Verpackungsmüll reduziert werden, indem wir einzeln verpackte Artikel vermeiden und stattdessen auf unverpackte oder nachhaltig verpackte Produkte zurückgreifen, eventuell dies bei Anbietern anfragen. +        Um die Umweltbelastung zu verringern, sollte der Einsatz von Einwegbesteck und Geschirr vermieden werden. Außerdem soll Verpackungsmüll reduziert werden, indem wir einzeln verpackte Artikel vermeiden und stattdessen auf unverpackte oder nachhaltig verpackte Produkte zurückgreifen, eventuell dies bei Anbietern anfragen. 
-  - Bevorzugung regionaler und saisonaler Zutaten:  +    - Bevorzugung regionaler und saisonaler Zutaten:  
-      Wo immer möglich, sollten regionale und saisonale Zutaten bevorzugt werden. Dies trägt nicht nur zur Unterstützung lokaler Produzenten bei, sondern reduziert auch den CO2-Fußabdruck durch kürzere Transportwege. Für saisonales Gemüse und Obst gibt es online Übersichten. +        Wo immer möglich, sollten regionale und saisonale Zutaten bevorzugt werden. Dies trägt nicht nur zur Unterstützung lokaler Produzenten bei, sondern reduziert auch den CO2-Fußabdruck durch kürzere Transportwege. Für saisonales Gemüse und Obst gibt es online Übersichten. 
-  - Bevorzugung vegetarischer und veganer Gerichte:  +    - Bevorzugung vegetarischer und veganer Gerichte:  
-      Es müssen vegetarische und vegane Gerichte angeboten werden, um unterschiedlichen Ernährungsbedürfnissen gerecht zu werden und die Umwelt zu schützen, da pflanzliche Ernährung einen geringeren ökologischen Fußabdruck hat. +        Es müssen vegetarische und vegane Gerichte angeboten werden, um unterschiedlichen Ernährungsbedürfnissen gerecht zu werden und die Umwelt zu schützen, da pflanzliche Ernährung einen geringeren ökologischen Fußabdruck hat. 
-  - Nachhaltige Beschaffung von Merchandise:  +    - Nachhaltige Beschaffung von Merchandise:  
-     - Bei der Beschaffung von Merchandise soll Wert auf Langlebigkeit der Produkte gelegt werden, hier kann man auf Erfahrungswerte von anderer Fachschaften mit Lieferanten zurückgreifen. Zudem wird bei der Anmeldung eine verbindliche Bestellung abgefragt, um Überproduktion zu vermeiden und Ressourcen effizienter zu nutzen. +        Bei der Beschaffung von Merchandise soll Wert auf Langlebigkeit der Produkte gelegt werden, hier kann man auf Erfahrungswerte von anderer Fachschaften mit Lieferanten zurückgreifen. Zudem wird bei der Anmeldung eine verbindliche Bestellung abgefragt, um Überproduktion zu vermeiden und Ressourcen effizienter zu nutzen. 
-  - Leihen statt Kaufen:  +    - Leihen statt Kaufen:  
-      Wir empfehlen das Leihen von Geschirr und Elektrogeräten anstelle des Kaufs neuer Produkte. Bei Neuanschaffungen sollte darauf geachtet werden, dass diese auch nach der Nutzung im Rahmen der BuFaTa weiterhin Verwendung finden können.+        Wir empfehlen das Leihen von Geschirr und Elektrogeräten anstelle des Kaufs neuer Produkte. Bei Neuanschaffungen sollte darauf geachtet werden, dass diese auch nach der Nutzung im Rahmen der BuFaTa weiterhin Verwendung finden können.
  
-Todo:  
-    * Listen einführen, was sind gute Shirts, welche halten lange? Was ist guter Druck? 
  
  
  
-anhänge: 
-    * Definitionen von Begriffen 
  
 +
 +==== Anhänge ====
 +Hier werden Begriffe definiert. Dies soll gerne erweitert werden. (Lieber eine Definition mehr als weniger)
 +<WRAP todo>
 +
 +
 + * Definitionen von Begriffen
  
 Folgende Punkte sollten in einem späteren AK näher definiert werden: Folgende Punkte sollten in einem späteren AK näher definiert werden:
-Inklusion/ Barrierefreiheit +- Begriffe im Punkt Kooperationspartner 
-  * leichte Sprache + - Begriff 1 
-  Inklusion von Personen mit Sprachbarrieren +- Begriffe im Punkt Gleichstellung 
-  * räumliche Barrierefreiheit +Inklusion/ Barrierefreiheit 
-  * digitale Barrierefreiheit + - Leichte Sprache 
-Gleichbehandlung/ Gleichberechtigung + Inklusion von Personen mit Sprachbarrieren 
-  Beschäftigung mit kritischen lokalen Gruppen + - Räumliche Barrierefreiheit 
-  Flinta Schlafraum + - Digitale Barrierefreiheit 
-  * getrennte Duschen + Gleichbehandlung/ Gleichberechtigung 
-  * achten auf Ernährungsgewohnheiten/-preferenzen und Einschränkungen + Beschäftigung mit kritischen lokalen Gruppen 
-Akzeptanz/ Toleranz+ Flinta Schlafraum 
 + - Getrennte Duschen 
 + - Achten auf Ernährungsgewohnheiten/-preferenzen und Einschränkungen 
 + Akzeptanz/ Toleranz 
 +- Begriffe im Punkt Nachhaltigkeit 
 + - Begriff 1 
 + 
 + 
 +        
 + 
 +</WRAP> 
 + 
 + 
 + 
 + 
 + 
 + 
 + 
 + 
 + 
 + 
 + 
 + 
 + 
 + 
 + 
 + 
 + 
 + 
 + 
 + 
 + 
 + 
 + 
 + 
 + 
 + 
  
  


Die hier im BuFaTa ET Wiki dargestellten Arbeitsdokumente sind Einzelbeiträge der jeweiligen Autoren und i.d.R. nicht repräsentativ für die BuFaTa ET als Organisation. Veröffentlichte Beschlüsse und Stellungnahmen der BuFaTa ET befinden sich ausschließlich auf der offiziellen Homepage.
arbeitskreise/zivilklausel/arbeitskreise_zivilklausel_ethikleitfaden.1778744649.txt.gz · Zuletzt geändert: 14.05.2026 09:44 von Markus Dippel