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Integration ausländischer Studierender

  • Warum wurde der AK gegründet?

Da immer mehr ausländische Studierende in den elektrotechnischen Studiengängen eingeschrieben sind, dürfen wir diese auch vertreten. Leider besteht jedoch übergreifend das Problem, dass eine Integration dieser Gruppe nicht trivial ist.

  • Welches Ziel verfolgt der AK?

Informationsaustausch über den Ist-Zustand; Ausarbeitung einer Ideensammlung zum Soll-Zustands zur Eingliederung ausländischer Studierender

Protokolle

Zusammenfassung

Allgemeine Anmerkungen

Bei einzelnen Studenten, die ihr ganzes Studium in Deutschland absolvieren, gibt es selten Probleme; sie werden weitgehend problemlos integriert. Vor allem in Masterstudiengängen ist es sehr schwer, die Studenten zu erreichen; bei englischen Mastern gibt es auch eine nicht unerhebliche Sprachbarriere. Gruppenbildung und „unter sich bleiben“ sind große Probleme. Bisherige Versuche sind u.a. daran gescheitert, dass der Aufwand ausländische Studis zu erreichen weitaus höher ist. Viele Angebote etc. werden zudem auf Hochschulebene (eigene Ausländervertretung oder vom AStA) ermöglicht, sodass die FS nicht aktiv werden muss. Die grundsätzliche Ziele jeder FS sollten in etwa sein:

  • Den FSR als Anlaufpunkt für Fragen aller Art bekannt machen
  • Austauschplattform etablieren, damit die Ausländer Kontakt/Anschluss zu den Deutschen finden (auf Veranstaltungen z.B.)
  • (Wahl)beteiligung

Die Umsetzung vieler Maßnahmen liegt im Bereich jeder einzelnen FS, sodass die BuFaTa nur schwer eingreifen kann. Daher sollte der AK die „Dinge, die zu tun wären“ (aus Graz) weiter aufarbeiten, um den Fachschaften einen Leitfaden an die Hand geben zu können.

Erwähnenswerte Projekte

Studieren ohne Sprachbarriere

Das Projekt Studieren Ohne Sprachbarriere ist ein Mentoren Projekt der TU Braunschweig, dass es den ausländischen Studierenden ermöglichen soll, allgemeine oder fachliche Sprach- und Verständnisprobleme zu vermindern. Dieses Projekt ist unbedingt nachahmenswert und die Umsetzung für andere Fachschaften wird auf der nächsten BuFaTa besprochen (Stand WiSe 2015). ( http://lehrportfolio.tu-braunschweig.de/sos/ )

Im Sommer 2016 wurde festgestellt, dass das Projekt ohne große Hürden und ohne großen finanziellen Aufwand auch auf andere Hochschulen ausgeweitet werden kann. Dafür wurde der Aufbau analyisiert und Aspekte für gelungene Umsetzungsstrategien erarbeitet. Wir empfehlen allen Fachschaften die Umsetzung zu evaluieren.

Es gibt ein Dokument zum Studieren ohne Sprachbarrieren an der TU Braunschweig, dass 10 einfach umzusetzende Handlungsempfehlungen für Lehrende (der TU Braunschweig) zur Verbesserung der Lehre für fremdsprachige Studierende enthält.

Mehrsprachigkeit und Multikulturalität im Studium

Das Projekt MuMiS (Mehrsprachigkeit und Multikulturalität im Studium) bietet eine Reihe verschiedener Angebote. Zum einen werden Vorlagen für die allgemeine Kommunikation im Uni-Alltag geboten. Wie schreibe ich eine E-Mail an einen Professor? Wie Stelle ich eine Frage in der Vorlesung? Wie halte ich eine Präsentation? Außerdem gibt es eine Datenbank an sogenannten Critical Incidents, die Konflikte zwischen Kulturen beschreibt und den Kontext dazu erklärt. Die BuFaTa ET hält diese Datenbank für ein essentielles Tool für das Erleichtern des Erlernens des richtigen Umgangs mit ausländischen Studierenenden. ( http://www.mumis-projekt.de/ )

Falls es eine gesondertes Dokumente oder How-TOs gibt, dann sollten diese hier wie folgt verlinkt werden:

  • bislang nicht


Die hier im BuFaTa ET Wiki dargestellten Arbeitsdokumente sind Einzelbeiträge der jeweiligen Autoren und i.d.R. nicht repräsentativ für die BuFaTa ET als Organisation. Veröffentlichte Beschlüsse und Stellungnahmen der BuFaTa ET befinden sich ausschließlich auf der offiziellen Homepage.
arbeitskreise/integration-auslaendischer-studenten/start.txt · Zuletzt geändert: 19.12.2016 13:35 von robertn