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Das Wiki der Bundesfachschaftentagung Elektrotechnik

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tagungen:2017-wise-hm:zwischenplenum

Zwischenplenum

Sitzungsleitung: Nils (RWTH Aachen)
hauptsächlicher Protokollant: Robert (Alumnus)
weitere Protokollanten: Sebastian Mesow (TU Dresden), Maximilian Wende (TU Chemnitz), Marc Kreft (HS OWL)
Beginn: 02.11.2017 16:40
Ende: 02.11.2017 20:35

TOP 12 Organisatorisches

  • Für Rechnungen Mario Pal schreiben (mpal@fs04.ee.hm.edu)
    • Exkursionen starten am Hotel
    • Listen hängen im Roten Würfel
  • Beginn der Exkursionen: Treff ist immer vor dem Hotel
    • Stadtwerke München 7.30 Uhr
    • Rohde & Schwarz 8.30 Uhr
    • ASM 8.30 Uhr
    • ARRI 8.00 Uhr
  • Workshops:
    • Listen hängen aus im Roten Würfel
  • Stadtrally:
    • bitte die App Actionbound herrunterladen
    • Startpunkt Hofbräuhaus, ca 15 Uhr, Dauer ca 3h, ideale Gruppengröße 8 Personen

TOP 13 Berichte der Mitglieder 2

  • TH Nürnberg
    • Erstis begrüßt und bald die nächste Party

TOP 14 Berichte der Arbeitskreise 1

AK Erstsemestereinführung / Rekrutierung

  • zwei Arbeitskreise in einem Zeitslot
    • Erstsemestereinführung:
    • Wie kann man Erstis erreichen?
    • Helfer / Tutoren finden
    • Kollision mit Vorlesungswoche und Erstieinführung
    • Einbindung internationaler Studierender
    • Überwindung kultureller Hürden
  • Rekrutierung
    • Welche Bedenken gibt es bei Studenten?
    • Welche Argumente gibt es für Fachschaftsarbeit?
    • Wie in die Fachschaftsarbeit einführen?
    • Wie kann man in der Fachschaft mitarbeiten und in Regelstudienzeit studieren?

Bericht AK Studienabbrecher

  • Ein automatisches System, dass Studenten mit entsprechend schlechten Noten (z.B. 5 von 12 nicht bestandenen Klausuren im ersten und zweiten Semester) per Brief informiert und zum anlaufen einer Beratungstelle auffordert wäre gut, dadurch werden Studenten, die nicht von sich aus Hilfe suchen angesprochen

Bericht AK Abbrecherquote

  • Die Hauptseite Hauptseite von Abbrecherquote wurde etwas „aufgeräumt“
  • sollte nächste BuFaTa nicht wieder fortgesetzt werden, Übersichtsseite bedarf allerdings einer Überarbeitung

Bericht AK Notenvergabe Abschlussarbeiten

Hinweis: Jemand aus dem letzten AK wäre sinnvoll gewesen; darauf soll das nächste Mal noch mehr geachtet werden

* Aus den letzten Protokollen rausgelesen, dass ein Leitfaden sehr gewünscht wäre

  1. > Es soll ein Leitfaden für die Studierende und einer für Professoren/Betreuer auf den nächsten BuFaTas erarbeitet werden

Bericht AK Akkreditierung

  • Information über das Akkreditierungswesen
    • studentischer Einfluss, Arbeit als Gutachter, Gremienstruktur,
  • Was gibt es für Probleme?
  • aktuelle Entwicklungen
  • Evtl. selbst mal eine Akkreditierungs-Schulung durchführen

Bericht AK Expertenpools

  • Eher in Richtung Eignungsfeststellungsverfahren
  • Diskussion über die Benennung der Minister für ihre Posten.
  • Weiterer Top zu dem Thema gewünscht zur Abstimmung einer Stellungnahme / eines Positionspapiers

Bericht AK IT-Dienste

  • Erstellung der Dokumentation wird fortgesetzt und muss über die nächsten Bufatas vervollständigt werden
  • Leitfaden für die Einrichtung einer ganzen IT-Infrastruktur für die Fachschaft
  • Teilnehmer wären bereit sich z.B. in AK4 erneut zusammen zu setzen und weiter zu arbeiten

Bericht AK Technikfolgen-Abschätzung

  • Es war jemand vom ChaosComputerClub da, welcher über Industrie 4.0 gesprochen hat
    • Kurz-Besuch des CCC-München
  • Zwischenplenum: Können sich Hochschulen oder Universitäten dazu äußern, ob sie sich an ihren Standorten zu diesen Themen in Vorlesungen oder Praktika mit diesem Thema beschäftigt wird?
  • Kurze Umfrage:
    • Ja: 5
    • Nein: 3
    • Weiß nicht: 12
  • Letztendlich ist unser Spielraum technische Belange betreffend allerdings begrenzt. (Werden keine Normen schaffen können etc.)
  • Wir könnten uns allerdings politisch äußern, um die Diskussion in eine für uns interessante und relevante Richtung zu lenken. (Stellungnahme?)

Bericht AK Hochschulpolitik überregional

  • landes-, bundes- und europaweite Themen
  • 5 Themen, die relevant für die BuFaTa sind:
    • Studiengebühren
    • verfasste Studierendenschaft
    • freie Software für Bildungseinrichtungen
    • Hochschule als Arbeitsstelle (SHK, …)
    • „geklonte“ Studiengänge
      • ein schon vorhandener Studiengang wird nochmal unter neuem Namen aus diversen Gründen (z.B. Quotenerfüllung) aufgesetzt

Bericht AK Einführung neuer Studiengänge

  • Es wurden drei Hauptthemen behandelt:
    • Zusammenfassung und Strukturierung der bisherigen Ergebnisse
    • Welche Schritte brauche ich zur Einführung eines neuen Studiengangs
    • Probleme, die auftreten können
  • Auf der Hauptseite wurde aus der Schrittfolge bei der Einführung neuer Studiengänge eine Handreichung erarbeitet, an der sich studentische Vertreter orientieren können, falls an Ihrer Hochschule ein neuer Studiengang eingeführt werden soll.
  • Eine ausführliche Sammlung der Punkte wurde in dem Protokoll vermerkt, außerdem wurde eine Sammlung an potentiellen Problemen, sowie Lösungen dazu im Protokoll festgehalten.
  • Die Handreichung richtet sich an Studierende. Der Vorschlag eine Empfehlung an Fakultätsräte zu verfassen wurde in diesem Zuge nicht behandelt, da wir uns hierbei direkt an die Fachschaften gerichtet haben. Bei Interesse kann dies bei einer folgenden BuFaTa behandelt und ausgearbeitet werden.
  • Darüber hinaus wird empfohlen den AK als reinen Austausch AK auf zukünftigen BuFaTas beizubehalten.

Bericht AK Notenvergabe Klausuren

  • Leitfaden zur Vergabe von Noten erstellen
    • Ziel: Vergleichbarkeit der Noten
    • Weg: Transparenz
  • Problem, dass viele nicht wissen wie Unis und Fachhochschulen ihre Module vergleichen können
  • Modulprüfungen und ihre Gewichtung sollen klar und öffentlich einsehbar festgelegt werden
    • damit es über die Jahre gleiche Verhältnisse gibt
  • auch mit idealer Transparenz bei der Bestimmung von Modulnoten ist eine Vergleichbarkeit der Unis im Moment nicht gegeben
  • nur vergleichbar wenn es eine zentrale Verwaltung aller Unis geben würde
  1. > Wurde allerdings nicht als sinnvoll erachtet
  • Ziel für die nächste BuFaTa: fertig werden und Notenvergabe/-bildung innerhalb einer Klausur bzw. Aufgabenstellungen weiter anschauen
  • sollte auf der nächsten BuFata wiederholt werden: Es soll eine Stellungnahme bzw. eine Leitfaden erstellt werden, um die Unis aufzufordern die Notenbildung innerhalb der Module transparent darzustellen.

Bericht AK Uniwechsel

  • Es wurde eine Stellungnahme bezüglich des Bologna-Prozesses und der damit nicht übereinstimmenden Anrechnung von universitätsübergreifenden Bachelor- und Master-Studiengängen in der Elektrotechnik verfasst. Funktion dieser Stellungnahme ist ein Aufruf an alle Fachschaften die Kriterien zur Aufnahme eines an einer anderen Uni erworbenen Abschlusses anhand dieser Stellungnahme zu überprüfen und eine Zulassung im Sinne des Bologna-Prozesses gewährleisten zu können.
  • Wir haben noch zwei Unter AKs geführt
    • Erfahrungen mit Uniwechsel: Welche Auflagen gibt es, wenn man seinen Bachelor an einer anderen Uni weiterstudieren will? Welche Auflagen hast du, wenn du einen Bachelor der Uni A hast und die Uni B diesen Bachelor nicht anerkennt und du Prüfungen noch einmal ablegen musst, weil nicht anerkannt von Uni B, um einen Master an Uni B zu studieren.
    • Vergleich Bachelor/Master vs Diplomstudium

Bericht AK Nulltes Vorbereitungssemster & Vorkurse

  • Wunsch nach Einheitlichkeit, wie könnte das Nullte Vorbereitungssemester an möglichst vielen Hochschule umgesetzt werden
    • → Einfache Umsetzbarkeit an vielen Unis als Ziel
  • Gruppe Vorkurse:
    • Es gibt lange, kurze, kostenlose und teure Vorbereitungskurse.
  • Gruppe Vorbereitungssemester:
    • als Sommersemesterbrücke bis zum Studienstart im Wintersemester
    • sollte gleich sein für alle technische Studiengänge; zum „Reinschnuppern“
  • sollte auf der nächsten BuFaTa in zwei separate AKs geteilt werden
    • AK Vorkurse: Stellungnahme als Ziel gewünscht
    • AK Vorbereitungssemester wieder geplant

Bericht AK Fachschaftspartys

  • kurzer Bericht aller Fachschaften zu Partys & Problemen
  • Im Protokoll: grobe Planungs-Checkliste, was ist in welcher Phase zu beachten?
  • Diverses, z.B.
    • Abbau-Helfer gewinnen
    • Preisgestaltung (Eintritts- und Essenpreise, Flatrates)
    • Orga-Team zusammenstellen, neue Leute einarbeiten

Bericht AK Admin

  • nichts zu berichten
  • soll noch auf dieser BuFaTa weitergeführt werden

TOP 15 Semesterberichte 2

Noch einmal die eindringliche Bitte von Nils (Generalsekretär) die fehlenden Semesterberichte zu ergänzen Die Semesterberichte sind sehr praktisch zum kurzen Nachschauen von Infos und Vergleichen unter den Fachschaften. Danke an alle Fachschaften, die dies schon getan haben.

TOP 16 Berichte Ausschüsse

Bericht des Koordinierungsausschuss (KA)

  • hat 3 bis 4 mal getagt
  • Protokolle sind im Wiki zu finden

Bericht des Themenausschuss (TA)

  • nur 3x Mal getroffen
  • brauchen neue, weitere Leute
  • Nach- und Aufbereitung der AKs braucht Zeit
    • Voraussetzung der effizienten Arbeit der AKs, damit Sachen nicht extra raussortiert werden müssen
  • Der Themenausschuss hat z.B. die lange Email im Vorfeld der Tagung formuliert.
  • Welche Themen/AKs sollen auf der nächsten BuFaTa behandelt werden?
  • Kritik, Wünsche, neue AKs bitte an: themenausschuss@bufata-et.de

Bericht des Hochschulpolitik-Ausschusses (HoPo-Ausschuss)

  • wurde auf der letzten BuFaTa in Ulm gegründet
  • damit wir uns zu aktuellen, hochschulpolitischen Sachen äußern können

Kurze Pause

TOP 17 Stellungnahmen

Eignungstest

Vorlage

Die Bundesfachschaftentagung Elektrotechnik (BuFaTa ET) hat sich im Rahmen ihrer 80. Versammlung in Ulm mit dem Thema Einstufungstests zum Studienbeginn befasst.
Aufgrund hoher Abbrecherquoten in Studiengängen der Elektrotechnik kommen an Universitäten und Fachhochschulen vermehrt Einstufungstests zum Einsatz. Diese Einstufungstests sollen dabei die Eignung der Bewerber*innen für das Studium feststellen, um den Erfolg des Studiums zu sichern und die Abbrecherquote zu reduzieren. Die BuFaTa ET stellt sich gegen die Einführung restriktiver Einstufungstests, bei denen die Eignung der Bewerber*innen geprüft und bei Scheitern der Studienplatz verwehrt wird. Ein solcher Test kann und darf die Eignung für das Studium nicht feststellen. Eine Prüfung fachlicher und persönlicher Qualifikationen widerspricht dem Grundgedanken einer Bildungseinrichtung, da diese insbesondere die fachlichen Qualifikationen selbst zu vermitteln sucht.
Die BuFaTa ET spricht sich allerdings für Eignungstests aus, die einen rein informativen Charakter haben. Im Zuge eines solchen Tests sollte den angehenden Studierenden der Aufbau des Studiums näher gebracht und ein realistisches Bild der Anforderungen aufgezeigt werden. Ein derartiger Test kann auch zur Vermittlung von Berufsaussichten genutzt werden, um angehenden Studierenden eine Unterstützung bei der Findung ihrer Interessen bezüglich der Berufswahl zu liefern. Dies trägt zur Wahl eines geeigneten Studiengangs bei und kann so ohne Restriktionen die Abbrecherquote reduzieren.
Die BuFaTa ET sieht die Studierenden in der Pflicht, sich hinreichend über ihr Studium zu informieren und sich ihrer Interessen bezüglich der Berufswahl bewusst zu werden. Damit kann und darf eine Universität insbesondere im Rahmen der freien Berufswahl den Zugang zum Studium nicht durch Einstufungstests beschränken.

Diskussion

Anm. von Nils zum Verfahren: Im Plenum sollen vor Allem Inhaltliches diskutiert werden, redaktionelle Änderungen im Zwiegespräch mit den Erstellern der Stellungnahme klären

  • Man sollte einen konsistenten Begriff nehmen und nicht zwischen Eignungstests und Einstufungstests hin- und herwechseln
  • Tatsachenbehauptung „Ein solcher Test kann und darf die Eignung für das Studium nicht feststellen“: Ein Beleg sollte angeführt werden / wird angefügt
  • → Kann das nicht aus den Gesprächen in einem solchen AK hervorgehen, hervorgegangen sein?
  • Sind nicht die Voraussetzungen gerade wichtig fürs Studium? → Ja, aber die sind durch die allgemeine Hochschulreife abgedeckt, die Uni soll keine weiteren Tests durchführen dürfen
  • Die Uni sollte mehr in die Pflicht genommen werden, die Informationen zu liefern, die für die Studienwahl wichtig sind
  • „Universitäten“ im letzten Absatz durch „Hochschulen“ ersetzen
  • Überarbeitete Stellungnahme wird vor dem Abschlussplenum per Mail verschickt

Eignungsfeststellungsprüfung

Vorlage

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Zuge der 81. Bundesfachschaftentagung Elektrotechnik (BuFaTa ET) in München beschäftigten wir uns mit den Themen Politik und Expertise. Hierbei wurde diskutiert, welche Kompetenzen ein Minister mitbringen muss, um sein Amt geeignet auszuführen. Dabei sind wir zu der Feststellung gekommen, dass einerseits die Bundes- sowie Landesminister fundiertes Hintergrundwissen mitbringen müssen und ebenfalls über Führungskompetenzen verfügen sollten. Derzeit werden Ministerposten aus dem Personalkreis der aktuell regierenden Parteien besetzt. Hierbei sind innerparteiliche Faktoren ausschlaggebend und die fachliche Kompetenz zweitrangig. Daher kommt es hin und wieder zu unglücklichen Besetzungen der Ministerposten mit Personen, die das Amt nicht überzeugend und adäquat ausfüllen können.

Wir, die Vertreter der Studierenden im Bereich der Elektrotechnik und Informationstechnik aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, schlagen ein optimiertes System zur Besetzung der einzelnen Ministerämter vor.

Um die Fach- und Führungskompetenz eines Ministers sicherzustellen fordert die Bundesfachschaftentagung Elektrotechnik ein Eignungsfeststellungsverfahren einzuführen, welches ein vorgeschlagener Ministerkandidat vor dem Amtsantritt erfolgreich durchlaufen muss. Die Überprüfung wird von hochrangigen Beamten des betreffenden Ministeriums unter vollständiger öffentlicher Transparenz durchgeführt. Die Eignung wird im Zuge des Verfahrens durch mindestens drei harte Kriterien festgestellt.

Wir fordern:

  1. eine fünfjährige einschlägige Berufserfahrung, wobei die letzte Beschäftigung in diesem Tätigkeitsfeld zum Zeitpunkt der Ernennung nicht länger als fünf Jahre zurück liegen darf. Im Falle einer wiederholten Ernennung ist die Erfahrung auf dem jeweiligen Ministerposten als Berufserfahrung anzuerkennen.

Ein Minister muss grundlegende Entscheidungen auf seinem Fachgebiet treffen. Dies ist ohne aktuelle fachliche Erfahrung und Kompetenz, die nur durch fachnahe Berufserfahrung erlangt werden kann, nicht möglich.

  1. drei Jahre Berufserfahrung in einer Führungsposition.

Eine fachliche Kompetenz muss durch Führungserfahrung ergänzt werden. Nur durch Kombination von beidem ist der Minister befähigt sein Ministerium effektiv zu leiten.

  1. keine Vorstrafen beziehungsweise verbüßte Freiheitsstrafen.

Der Minister muss eine Vertrauensperson sein, die in der Öffentlichkeit eine Vorbildfunktion einnimmt.

Bei Benennung eines Ministers sind die Nachweise die für die Überprüfung der obigen Kritieren erforderlich sind öffentlich auf der Ministerialwebsite zur Verfügung zu stellen. Hierüber kann sicher gestellt werden, dass ein Kandidat die nötige Fachkompetenz für das Amt mitbringt und diese von der Öffentlichkeit überprüfbar ist.

Die Bundesfachschaftentagung Elektrotechnik verbleibt mit der Forderung nach Gehör und freut sich auf Ihre Stellungnahme.

Mit freundlichen Grüßen

Nils

Die Bundesfachschaftentagung Elektrotechnik ist eine regelmäßige Zusammenkunft Vertreter der Elektrotechnik Studierenden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz

Diskussion

  • Zur Besetzung von Ministerposten: Es gibt Gegenbeispiele, daher „in der Regel“, „häufig“, o.ä. einfügen
  • Es sollte stärker aus dem Text herauskommen, dass er die Berufserfahrung in genau diesem Gebiet haben muss.
  • Gelten die Regeln sowohl für Bundes- als auch Landesebene? → Vorrangig Bundesebene
  • Frist, dass letzte Erfahrung nur 5 Jahre zurück liegen darf, ist etwas unrealistisch, wenn Leute bereits im Bundestag sitzen und erst später Minister werden
  • Es wird angemerkt, dass solche Regelungen in dieser Formulierung möglicherweise unrealistisch sind.
  • Zusammen mit den Forderungen sollten wir einen Leitfaden hinzufügen, wie die Parteien Ministerkandidaten finden sollen
  • In den AKs wurden „alle“ Ministerien angesprochen und es wurden Möglichkeiten den Umsetzung gesehen
  • Nils: Es geht nicht darum, detaillierte, präzise Anforderungen zu stellen sondern grundsätzlich mehr Kompetenz zu fordern
  • Man sollte evtl. den Vorstrafenabsatz rausnehmen (Verbot der Doppelbestrafung)
    • das reguliert sich eventuell selbst durch Druck der Parteimitglieder / Bevölkerung
  • andere: Nur „Vertrauensperson“ und „Vorbildfunktion“ fordern ist evtl. zu schwach
  • Eine Weiterführung der Diskussion des 3. Punktes wird hier aufgrund von Zeitdruck abgebrochen

Verfahrensantrag: Soll die Diskussion in einem weiteren Zwischenplenum oder in einem AK fortgesetzt werden? Ergebnis: ein weiterer AK soll statt finden, in dem diese Stellungnahme nocheinmal weiter bearbeitet werden soll.

Meinungsbild zu 3.: deutliche Enthaltungsmehrheit

Uniwechsel

Vorlage

Das Ziel des Bologna-Prozesses war es „einen vergleichbaren, kompatiblen und kohärenten Hochschulraum in Europa (European Higher Education Area, EHEA) zu schaffen, in dem die Mobilität der Studierenden, Absolventinnen und Absolventen und Hochschullehrerinnen und -lehrern uneingeschränkt möglich sein soll.“ (Quelle:https://www.kmk.org/themen/hochschulen/internationale-hochschulangelegenheiten.html).Allerdings ist die uneingeschränkte Mobilität, vor allem für Studierende im technischen Bereich, nicht gesichert. Diese Mobilität ist eine Bereicherung für die Hochschulen, die unterstützt und nicht eingeschränkt werden sollte. Für den Studierenden ist die Entscheidung für den passenden Masterstudiengang ein essenzieller Teil für die fachliche Weiterentwicklung und sollte nicht durch zusätzliche Belastungen verhindert werden. Die Kenntnisse, die im Bachelorstudium an einer Hochschule erworben wurden, reichen oft nicht aus, um an einer anderen Hochschule im gleichen Fach ein Master-Studium fortführen zu können. Dies führt dazu, dass eine Zulassung in den Masterstudiengang nur unter Auflagen oder in einigen Fällen sogar gar nicht möglich ist. Hieraus ergibt sich ein Mehraufwand und fehlende Planungssicherhheit der Studierenden, was zwangsläufig zu einer Verlängerung des Studiums führt. Diese Verlängerung der Studiendauer stellt zudem eine finanzielle Mehrbelastung dar und ist somit eine zusätzliche Einschränkung für die Wahl des Masterstudiengangs und -ortes. Eine Zulassung mit Auflagen ist daher nur zu befürworten, wenn ohne die Auflagen ein erfolgreiches Masterstudium nicht gesichert werden kann. Die Entscheidung über die Zulassung von Studierenden erfolgt bei jeder Hochschule nach anderen Kriterien und wirkt zum Teil willkürlich. Wir sehen diese Intransparenz des Zulassungsprozesses und der am Ende stehenden Auflagen oder Ablehnung als größtes Problem. Dies wird verstärkt durch die Tatsache, dass bei einigen Auflagen der Nutzen für den Masterabschluss nicht ersichtlich ist, und getroffene Entscheidungen nur in Ausnahmefällen begründet werden. Zudem ist für den Studierenden bei der Bewerbung oft nicht erkennbar, welche Module oder Inhalte für das Studium vorausgesetzt werden. Wir empfehlen zu diesem Zweck einen Katalog von Grundkenntnissen für jeden Masterstudiengang zu erstellen, welcher alle nötigen Voraussetzungen beinhaltet um das entsprechende Studium aufnehmen zu können. Dieser soll selbstverständlich öffentlich zugänglich und verbindlich sein. Der Einfachheit halber kann dieser Katalog eine Liste der im Vorstudium (i.d.R. Bachelor) essentiellen Module sein, sollte aber eine Gesamtzahl von 100 ECTS (European Credit Transfer System) dieses Studiums nicht übersteigen. Voraussetzung für diese Zusammenfassung ist allerdings ein aussagekräftiges Modulhandbuch, welchem die einzelnen Inhalte detailliert entnommen werden können. Weiter sprechen wir uns dafür aus, für jede einzelne ausgesprochene Auflage eine stichhaltige, inhaltliche Begründung aufbauend auf den vom Bewerber vorgebrachten Leistungen abzugeben. Der Bewerber hat somit die Möglichkeit sich vorher über die geforderten Voraussetzungen umfassend zu informieren sowie die Entscheidungen zu Auflagen stichhaltig nachzuprüfen und gegebenfalls begründet gegen diese vorgehen zu können. Selbige Begründungen sollen selbstverständlich auch für Auflagen bei Wechsel des Studiengangs (unabhängig davon, ob innerhalb der Hochschulle oder zwischen Hochschulen) abgegeben werden. Ohne Anpassung des derzeitigen Verfahrens sehen wir die Grundidee des Bologna-Prozesses missachtet und ist aus der Sicht der BuFaTa ET abzulehnen.

Diskussion

Anmerkung ohne Diskusion: „zu befürworten, wenn ohne die Auflagen ein erfolgreiches Masterstudium nicht gesichert werden kann.“ → wird das nicht von jeder Hochschule aus diesem Grund eingeführt? DELETEME ← bitte mit den Leuten klären (Wird bei Diskusion angesprochen) ← super

Verfahrensvorschlag: Das Plenum direkt heute nach dem Essen fortsetzen

Nils: Lieber nach AK3 ein 2. Zwischenplenum II → Allgemeine Zustimmung, die Stellungnahme wird dort diskutiert

TOP 18 Zeitplan/ Einteilung Arbeitskreise 2

Freitag Abend: AK Fachschaftsprobleme + Öfffentlichkeistarbeit (ca. 6 und ca. 3)

  • Zum Austausch von Problemen und der Öffentlichkeitsarbeit

AK Lehr-& Lernkonzept (ca. 5)

  • Was gibt es für neue Methoden?
  • Selber ein Ziel geben

AK Prüfungsausschuss (ca. 10)

  • Gab Probleme bei der RWTH Aachen

AK Abschlussarbeiten Industie vs. Hochschule (ca. 9) AK Hochschulpolitik lokal (ca. 6)

  • Gegenstück zur Hochschulpolitik überregional
  • Wer hat hier Stimmrecht?

AK Expertenpools (ca. 9) AK Aufräumen Pseudowissenschaften (ca. 3) AK Wissenschaftlicher Taschenrechner selber bauen (ca. 12)

Samstag Vormittag: AK Britzel-Logo AK Ingenierure und Gesellschaft AK Hörsaalbranding

  • Meinungsaustausch dazu

AK Entwicklung der Einschreibezahlen AK Stellungnahme „Vorkurse“ AK Altklausuren

  • u.a. Rechte prüfen

AK Fachschaftsservices AK Fachschaftsfinanzen

Nächste BuFaTa: AK Lehrpreise

Zwischenplenum zum Zweiten

Sitzungsleitung: Nils (RWTH Aachen)
hauptsächlicher Protokollant:
weitere Protokollanten: Sebastian Mesow (TU Dresden), Maximilian Wende (TU Chemnitz), Marc Kreft (HS OWL), Andrej Rode (KIT)
Beginn: 03.11.2017 20:45
Ende: 23:00

Anmerkungen zur Tagesordnung:

  • Berichte der Freitags-AKs: Am Sonntag zusammen mit den Ergebnissen das AK4 vom Samstag und nicht bereits heute

TOP 19 Bericht Generalsekretär

  • Nils war fleißig
  • Hinweis zu Einladungen: Weiterhin versuchen, noch nicht anwesende Fachschaften per Telefon oder Post (20. Jahrhundert, much) zu erreichen
  • Wenn eine Fachschaft Ideen hat für den VDE Ausschuss „Studium, Beruf und Gesellschaft“, möge sie sich bitte bei Nils melden
    • ← Vielleicht eine Ansprache der Ergebnisse/Diskusionen aus der AK Technikfolgenabschätzung ? +1
  • kurzer Bericht vom Lehrpreis „Maschinenhaus“ des VDMA, in dem Nils als GS einen Sitz in der Jury hatte
    • die HAW Hamburg hat den Preis bekommen für ein stärker integriertes Grundstudium, Details wird Nils noch berichten

TOP 20 Entlastung Ausschüsse

Verfahrensvorschlag: Alle Ausschüsse (Themen-, Koordinierungs-, Infrastrukturausschuss) gemeinsam abstimmen, keine Gegenrede, angenommen.

  • Kurzer Bericht zu Infrastrukturreferat für ihre Arbeit insbesondere für die Anmeldungsformulare und den universalen Login

Abstimmung: einstimmig angenommen

TOP 21 Entlastung Generalsekretär

  • Robert erhebt sich → Leistungskontrolle wird angekündigt
  • Nils Leistung wird hervorgehoben

Abstimmung über die Entlastung: Einstimmig angenommen.

TOP 22 Berichte der in den Akkreditierungspool entsandten Personen

  • Richard (Uni Freiburg):
    • 1x an der Uni Oldenburg
      • Physik, Technik und Medizin (u.a. Name wurde diskutiert)
    • 1x an der TU Kaiserslautern
      • Nanotechnology (als externer Gutachter im internen Verfahren da Systemakkreditiert)
    • 1x in Bochum
      • Master Laser and Photonics, keine Probleme
  • Joshua (RWTH Aachen)
    • auf letzter BuFaTa entsandt
    • wurde für ein Verfahren gelost
      Noch nicht angelaufen
  • Jan RWTH Aachen, muss noch Schulung machen
  • Tobias aus Paderborn
    • hat Schulung schon gemacht
    • wurde für zwei Verfahren gelost
      Laufen voraussichtlich dieses Semester noch an
  • Leon (TU Ilmenau)
    • 2 Verfahren im letzten Jahr
    • Bachelor und Master Elektrotechnik in Stralsund
    • Liefen gut
  • Dominik (KIT)
    • Schulung gemacht, aber noch nicht gelost
  • Lilly (OTH Regensburg)
    • kein Verfahren seit letzter BuFaTa
  • Nils (RWTH Aachen)
    • 1x in Darmstadt
      • Master Elektrotechnik
      • Name und Inhalt des Studiengangs haben nicht 100% zusammengepasst
        • Hatte klare Vertiefungsrichtung
  • weitere Verfahren stehen an

Weitere Infos aus der LAK Bayern: Personalprobleme für einen Teil der wenigen Schulungen, die vom Akkreditierungspool veranstaltet werden, für die Akkreditierung verantwortlich. GS: Prinzipiell könnte auch die BuFaTa als pooltragende Organisation solche Schulungen anbieten, um das Problem zu mitigieren (hihihi, Fremdwort).

TODO für Koordinierungsausschuss, Schulung als Möglichkeit auf weiteren Tagungen diskutieren!

TOP 23 Entsendung studentischer Akkreditierungspool

  • neue Bewerber stellen sich vor
    • Maximilian Wende (TU Chemnitz)
    • Robin (RWTH Aachen)
    • Marika Multhauf (TU Braunschweig)
    • Florian Bauer (FH Dortmund)

Gemeinsame Wahl der Bewerber: Einstimmige Annahme der Entsendung.

TOP 24 Wahl/ Bestätigung weiterer Austragungsorte

Die Vorbereitungen stehen bereits für die 82. Sommersemester 2018: TU Dresden

  • Pfingsten (17.5. Donnerstag -21.5. Montag)

83. Wintersemester 2018:

  • RWTH Aachen
  • 31.10.2018 (Mittwoch) - 04.11.2018 (Sonntag)
  • Hamburg ist sich noch nicht sicher
    • da zu dieser Tagung schon beschlossen werden sollte, schnell entscheiden oder später bewerben
Anmerkung: How-To-BuFaTa im Wiki dokumentiert, für weitere Interessierte

Verfahrensantrag: Wahl der Austragungsorte auf Abschlussplenum verschieben, keine Gegenrede

84. Sommersemster 2019:

  • KIT
  • FH Weingarten bei Ravensburg

TOP 25 Wahl Generalsekretär

  • Amtszeit, 2 Tagungen
  • Vorschlag: Stellvertreterposten schaffen, z.B. für besseren Wissenstransfer, sollte dann in Satzung noch ergänzt werden, bis dahin nur inoffizieller Posten
  • Kandidaten: Nils Barkawitz (RWTH Aachen)
    • Hinweis: würde das Amt sehr gerne fortführen, weist darauf hin, dass er mit dem Studium eigentlich fertig ist und dann teileise als Alumnus das Amt führen

Unser Alterspräsident Robert leitet die Abstimmung: einstimmig angenommen, Nils hat die Wahl angenommen

Kandidaten für Amt des Vertreters des Generalsekretärs:

  • (Verschoben auf das Abschlussplenum)
Für eine Einarbeitung eines neuen möglichen Generalsekretärs

TOP 26 Wahl / Bestätigung Koordinierungsausschuss

  • Mitglieder:
    • 1 Person der letzen Tagung (Moni (H München)
    • 1 Person der jeweils nächsten Tagungen (Hendrik, TU Dresden + ???)
    • 1 Generalsekretär
    • 3 gewählte Mitglieder
  • Kandidaten
    • Dominik (KIT)
    • Tobias (Uni Paderborn)
    • Georg (HM)

Die Wahl findet gemeinsam statt: 1 Enthaltung ; 29

TOP 27 Aussprache BMBF

Diese Tagung wurde nicht gefördert aufgrund von fehlenden Haushaltsmitteln. Fast alle Fachschaftstagungen wurden aus dem selben Grund in diesem Jahr nicht gefördert. Fast alle Tagungen in der Vergangenheit wurden gefördert.

Information: Im Verbändegespräch wurde dazu nichts gesagt.

Was kann man tun, um herauszufinden, warum das so war? Idee 1: TODO Koordinierungsausschuss möge das BMBF anschreiben, um das heraus zu finden. Idee 2: Bundestagsabgeordneten vor Ort anfragen, dass dieser sich informiert. Kleine Anfrage wäre das ideale Mittel.

  • Dazu Vorschlag: Musteranfrage für Abgeordnete erarbeiten. Wird in AK 4 gemacht.

Am 1.3. wird es den Bescheid für die TU Dresden geben, mit einer wahrscheinlichen Kürzung.

Frage ob eine Ausfallsicherung möglich ist, um Sponsoren aus unerwünschten Tätigkeitsgebieten vermeiden zu können. Es sollen bestehende Kontakte zu Sponsoren besser genutzt werden, um dort eine Grundfinanzierung zu sichern.

Anmerkung: Dresden: Falls das BMBF nicht fördert, muss man halt auf den Luxus „Hostel“ verzichten, Turnhallen waren früher gang und gebe.

TOP 28 Interessensbekundung AK4

Fachschaftsservices: (_) Fachschaftsfinanzen: (9) Altklausuren: (_) Entwicklung der Einschreibzahlen + Stellungnahme „Vorkurse“: (_) Hörsaalbranding: (4)

ggf. zusammen mit Altklausuren um auf ein paar mehr Teilnehmer zu kommen

AK Qualitätssicherung BuFaTa: (entfällt) Ingenieure und Gesellschaft: (2) Britzel-Logo (verbessern): (4) Antrag BMBF: (5) IT-Dienste: (3)

TOP 29 Verschiedenes 2

Hinweis: Bitte immer weiterleiten wenn euch ein Thema einfällt, die bei der Tagung behandelt werden könnte

Interesse an den VG-Wort Präsentation im Plenum: Nicht im Plenum vorstellen, sondern per Mail schicken, damit sich Interessierte das durchlesen können

Auflistung der Verteiler
  • fachschaften@bufata-et.de
  • teilnehmer-sommer@bufata-et.de /
    teilnehmer-winter@bufata-et.de
  • ka@bufata-et.de /
    themenausschuss@bufata-et.de
  • generalsekretaer@bufata-et.de
  • infrastruktur@bufata-et.de

BuFaTa e.V. Werbeblock

  • Samstag 19:00 Uhr im Foyer
  • Themen:
    • Nils weiter unterstützen z.B. bei Reisekosten
    • BMBF diskutieren
  • Mitglieder werden gesucht: Mitgliedsbeitrag bei Einzelpersonen für 12 €, bei Fachschaften für 60 € pro Jahr

TOP 30 Diskussion zu den Stellungnahmen v2

Hinweis: Fortsetzung von Top 17, die Stellungnahmen finden sich dort

Uniwechsel

Hinweis: es wurde nichts groß besprochen und geändert. Der Aufruf an die Fachschaften gehört nicht direkt zur Stellungnahme

Verfahren: weiterhin absatzweise besprechen

  1. Abschnitt:
    Anstatt „Das Ziel“ eher „ein Hauptziel“
  2. Abschnitt:
    — passt —
  3. Abschnitt:
    Die Aussage steht etwas allein im Raum und sollte belegt oder rausgelassen werden
  4. Abschnitt:
    • Auflagenfächer haben gewissermaßen einen Sinn, damit man mit einem Studiengang „Informationstechnik“, wo gar nichts derartiges vermittelt wird, ohne Vorbereitung nen Master anfangen kann
    • Zweck ist, die Auflagenfächer transparenter und weniger willkürlich zu machen
    • Mit dem „ein erfolgreiches Masterstudium muss sichergestellt sein“ ist sicher, dass die Studiengänge vergleichbar ist
    • Präzisierung wär sinnvoll
    • Prinzipiell sollte durch Bologna auch ein fachfremdes Wechseln möglich sein, genau dafür sind die Auflagenfächer da und sinnvoll
    • Engagement von https://www.jmwiarda.de
  5. Abschnitt:
    — passt —
  6. Abschnitt:
    Auflistung der Probleme durch klare Forderungen ersetzen (es MUSS aus Auflagen ersichtlich werden, welcher Nutzen sich für das Studium ergibt)
  7. Abschnitt:
    Eher allgemein Transparenz beim Zulassungsverfahren anstatt einen Katalog empfehlen? (Man kann nen Katalog stellen und sich trotzdem nicht daran halten)
  8. Abschnitt:
    • Die Zahl von 100 ECTS wirkt etwas willkürlich, zumal ein Bachelor 6 oder 7 Semester sein kann.
      • Begründung: 1. … 2. Die Unis sollen nicht einfach sagen können: unser Bachelor ist Voraussetzung, wegen Wahlfächern
    • Den Teil kann man streichen, den Teil mit der stichhaltigen Begründung sollten wir aber definitiv stärker hervorheben
  9. Abschnitt:
  10. Abschnitt:
    — passt —
  11. Abschnitt:
    Auf Bologna hinarbeiten und Verbesserungen vorschlagen und Missachtung widerspricht sich etwas

Allgemeines zum Aufbau:

  • Zweiteilung in Richtlinien innerhalb der Universitäten und bei Uniwechsel → Antwort: beides sollte gleich behandelt werden und wird oft durch die selben Stellen bearbeitet

Eignungsfeststellungsprüfung

  • die Ersteller der Stellungnahme wollen nichts verändern und würden die aktuelle Version im Abschlussplenum zur Abstimmung bringen

Eignungstest II

  • Stellungnahme wurde nach den Wünschen aktualisiert
    • Link zu Studie eingefügt


Die hier im BuFaTa ET Wiki dargestellten Arbeitsdokumente sind Einzelbeiträge der jeweiligen Autoren und i.d.R. nicht repräsentativ für die BuFaTa ET als Organisation. Veröffentlichte Beschlüsse und Stellungnahmen der BuFaTa ET befinden sich ausschließlich auf der offiziellen Homepage.
tagungen/2017-wise-hm/zwischenplenum.txt · Zuletzt geändert: 06.03.2018 14:36 von Robert Niebsch