tagungen:2026-sose-aachen:nachbereitung
Inhaltsverzeichnis
Nachbereitung
anwesende Fachschaften: HS München, TU Darmstadt, TU München, TU Ilmenau, KIT
Beginn: 09:00
Ende: XX:XX
Für jeden AK sollte aufgeführt werden:
- Eine (kurze) Zusammenfassung
- Pot. erarbeitete Ergebnisse
- Ideen für Schwerpunkte/weitere Fragestellungen oder Arbeitsaufträge an die nächste Ausführung des AKs
- Ob dieser AK nochmal tagen soll
- Wenn ja wie häufig, ob mit Schwerpunkten, etc.
Beispiel: Nachbereitung Mannheim
AK 1
Ethikleitfaden
- Es wurde ein Ethikleidfaden für die BuFaTa erarbeitet, welcher den moralischen Umgang auf und um die BuFaTa festhalten soll
- Der Umgang mit Sponsorings, Suchtmitteln, Daten und Nachhaltigkeit wurde ausformuliert
- Der Ethikleitfaden soll erweitert werden. Dafür sollten mindestens die Begriffe definiert werden. Außerdem sollte der Punkt Gleichstellung erweitert werden. Dafür sollte zum Beispiel eine Checkliste erstellt werden mit der (zum Beispiel anhand von 5 Fragen) geklärt werden kann, ob die BuFaTa dem Punkt Gleichstellung gerecht wird. Es braucht eine Klassifizierung der Unternehmenskooperationskriterien nach dem Ampel-system der Kooperationspartner (z.B. Bier und Tabak in Ampelstufe gelb, Rüstung und Menschenrechtsverletzungen in Rot).
- Dieser Ak sollte nächste BuFaTa wieder tagen um die weiteren Punkte noch auszuarbeiten
Mental Health im Studium
- Es wurden die Unterstützungsangebote der einzelnen Fakultäten und Hochschulen für Mental Health im Studium verglichen und die Aufgaben der Fachschaft in diesen Gebieten diskutiert
- Es soll stärker Werbung für die örtlichen Hilfestellungen gemacht werden, ebenfalls sollten ein paar Fachschaftler eine MHFA-Schulung machen um qualifiziert damit umzugehen.
- Dieser Ak sollte jährlich tagen um über die weitere Entwicklung in den Fachschaften und Hochschulen zu sprechen
VDE AK
- Vorstellung von Teil 1 und 2 der VDE-Studie zur Lage der Elektro- und Informationstechnik.
- Die Schwundquote hat sich in 25 Jahren auf ~50 % verdoppelt, die Absolventenzahlen sinken, und ab 2027 gehen jährlich doppelt so viele Elektroingenieur:innen in Rente wie neue nachkommen. Diskutiert wurden die wachsende Fachkräftelücke bei gleichzeitigem Einstellungsstopp vieler Unternehmen sowie die Frage, ob spezialisierte Studiengänge (Medizintechnik, Mechatronik etc.) die klassische Elektrotechnik ausbremsen.
- Breiter Konsens, dass die Einstellungszurückhaltung trotz rechnerischem Fachkräftemangel (3–4 offene Stellen pro Absolvent) problematisch ist. Zur Studiengangvielfalt gab es kein einheitliches Bild.
- Mit neuem Gesprächsstoff des VDE sollte es kein Problem sein, eine Diskussion über durchaus vorhandene Probleme zu führen und einen Austausch zu ermöglichen.
- Durch das weiterhin vorhandene Interesse des Austauschs zwischen BuFaTa ET und dem VDE sollte der AK wieder stattfinden.
Wahlbeteiligung
- Die Wahlbeteiligung an den meisten Hochschulen liegt zwischen 5 und 15%
- Dieser AK sollte jährlich tagen
AK 2
Hochschulpolitik 1
- Es wurden angefangen eine Liste mit möglichen Adressaten für Stellungnahmen und Positionspapiere zu führen. Die Mitgliedsfachschaften sollen ihre Ansprechpartner von ihren Hochschulen dort pflegen.
- Es wurden sich Stellungnahmen und Positionspapiere anderer Bundesfachschafentagungnen betrachtet und abgewägt, sich diesen in den darauffolgenden Plena anzuschließen
- Die Idee einer Stellungnahme inspiriert von einem Positionspapier der TU München bezüglich dem Ersatz von Präsenstutorien durch KI wurde vorerst verworfen, da man es als ein lokales Problem identifiziert hat.
- Man hat über eine potentielle Stellungnahme zum Thema Studierbarkeit in Regelstudienzeit diskutiert. Diese soll im zweiten HoPo Arbeitskreis weiter thematisch abgesteckt werden.
Wikipflege
- Zusammenführung der Mitgliedsfachschaften Übersicht und Adressliste
- Aufräumen der verwaisten Seiten
- Sortierung der AKs in Themengebiete mit Hilfe von Tags vorbereitet
- Dieser AK soll nochmal tagen.
- verwaiste Seiten müssen weiter aufgeräumt werden
Rekrutierung & Neue Mitglieder einbinden
- Es wurden die derzeitigen Anwerbeprozesse der einzelnen Fachschaften zusammengetragen und bereits etablierte Maßnahmen der Fachschaften zur Einbindung neuer Mitglieder vorgestellt.
- Regelmäßige Events und Veranstalltungen fördern die öffentliche Wahrnehmung der Fachschaften seitens der Studierendenschaft und geben neuen Mitgliedern die Möglichkeit aktiv im Fachschaftsgeschehen mitzuwirken.
- Leitfaden überarbeiten und erweitern. Diesen dann auf der AK-Hauptseite einbinden.
- Dieser AK soll nochmal tagen.
KI und gesellschaftliche Auswirkungen
Protokoll 98. BuFaTa an der RWTH Aachen (gesellschaftliche Auswirkungen)
- Kurzer Austausch darüber, wie die verschiedenen Hochschulen KI-Nutzung handhaben
- Es wurden Soll-Themen für eine mögliche Stellungnahme indentifiziert und ausgearbeitet
- Es werden Angebote dazu von den Hochschulen erwünscht:
- Workshops o. Ä. zur Nutzung von KI
- evtl. als Studium Generale Modul mit ECTS Punkten
- Grobe Ausarbeitung einer Einleitung für eine mögliche Stellungnahme bzw. Empfehlung
- Weitere mögliche Fragestellungen für die nächste Ausführung des AKs sind:
- In welchem Rahmen sollte der ethische Umgang mit KI-Tools den Studierenden vermittelt werden?
- Sollten die allgemeinen Punkte, welche den Hochschulen abseits des Lehrbetriebs empfohlen werden, die Einleitung dieser Empfehlung bilden oder einen eigenen, ausgearbeiteten Punkt bilden?
- Haben Hochschulen seit der letzten Durchführung dieses AKs den ethischen Umgang mit KI-Tools den Studenten effektiver vermittelt?
- Dieser AK sollte als Arbeits-AK nochmal tagen. Der Schwerpunkt kann dabei auf das Ausarbeiten und das Ausformulieren einer Empfehlung für die Hochschulen im Bezug auf den ethischen Umgang mit KI-Tools in der Lehre liegen. Die hier erarbeitete Liste an Stichpunkten ist als Grundlage für den nächsten AK erarbeitet worden.
AK 3
How-to-Wiki
- Einführung von BuFaTa-Erstis in die Struktur des Wiki/Etherpad
- u.A. Verlinkungen, Syntax, uvm.
- Es gab auch die Möglichkeit, die Funktionen selbst auszuprobieren und Fragen zu stellen
Der AK sollte auf jeder Tagungen behandelt werden. Es kann aber ein kürzerer Zeitslot gewählt werden Dieser AK sollte von der AK-Leitung gut vorbereitet werden, damit der Funktionsumfang des Wikis ganz gezeigt werden kann.
Frauenförderung
- Dieser AK hat aufgrund von mangelndem Interesse der Teilnehmer nicht stattgefunden
Einführung neuer Studiengänge
- Austausch über neu eingeführte Studiengänge
- Hierbei ist ein Trend Richtung KI und Robotik zu beobachten
- Trends der Studienanfängerzahlen bewertet
- Der AK sollte auf weiteren Tagungen besprochen werden
Evaluation von Lehrveranstaltungen
- Es wurde ein Anforderungskatalog für Lehrveranstaltungen erszellt, dieser beinhaltet allgemeine Empfehlungen zum Ablauf einer Lehrevaluation, sowie Fragen zu den Themen Lernerfolg und Kompetenzerwerb, Lehrkompetenz, studentischer Eigenleistung, Workload und einigen anderen.
- Die an der BuFaTa teilnehmenden Hochschulen sollen den Anforderungskatalog ann ihrer Hochschule vorstellen.
- Der AK kann sich in einem Jahr noch einmal treffen, um die Entwicklungen im Bereich der Lehrevaluation zu besprechen.
Produktivität der BuFaTa ET
- Es wurde geschaut was aktuell gut läuft und was verbesserungswürdig ist. Dann wurde definiert was eigentlich unserer Wunschzustand wäre und dann diskutiert wie wir diesen erreichen können und Akutmaßnahmen empfohlen.
- Ergebnisse:
- Akute Maßnahmen
- Vorstellungen fixen Slots zuweisen, Fokus auf Anfangsplenum
- Tagesordnung mit grober Zeitrahmen für TOPs
- keine kostenlosen alkoholischen Getränke
- erster Abend mit viel Austausch und gemeinsamen Events
- Sitzungs-Etiquette, härteres durchgreifen der Sitzungsleitung
- Maßnahmen
- andere Struktur (Tracks, Gesamtziel der Tagung) ausprobieren
- AK Leiter Briefing am Ende des Anfangsplenum
- Auf folgenden Tagungen sollte die Effektivität dieser Maßnahmen beurteilt werden.
- Ja der AK könnte jährlich oder zwei jährlich wiederholt werden.
AK 4
Anwerbung neuer Fachschaften für die BuFaTa
- Die Adressliste im Wiki wurde durchgearbeitet und auf Aktualität überprüft, falls neue Adressen, Mailadressen oder sonstige Kontaktdaten gefunden wurden, wurden diese im Wiki aktualisiert.
- Der Arbeitskreis kann in zwei bis drei Tagungen nocheinmal stattfinden. Dabei kann explizit eine E-Mail an bisher nicht teilnehmende Fachschaften ausgearbeitet werden.
Online-Toollisten
- Austausch über verwendete Tools und Infrastuktur
- Diskussion ist self-hosting den Aufwand wert?
* Unabhängigkeit der Fachschaft und dadurch mehr Möglichkeiten
- Verwendung von kostenfreier Software
- Wie wird Wissen übertragen:
- über Wiki, Textdokumente oder ein Buch
- Chancen und Risiken wenn man Overleaf hosted
- Der AK sollte in 3-4 BuFaTas erneut besprochen werden.
- Der Schwerpunkt könnte auf Infrastruktur mit Bezug auf Self-Hosting gesetzt werden
Nachteilsausgleiche
- Austausch über Nachteilsausgleich an verschiedenen Unis
- AK sollte nochmal tagen zum Austausch mit mehr Hochschulen/ Unis
KI-Nutzung im Studium
- Vorstellung der NRW-KI-Strategie 2030, darunter Projekte wie kiconnect.nrw und kostenlose API-Schlüssel für Studierende.
- Diskutiert wurde, wie Prüfungsformate KI-robust gestaltet werden können und wie Hochschulen Täuschungsversuche mit KI handhaben.
- Es wurde bemängelt, dass viele Studierende kaum verstehen, wie KI funktioniert (z. B. Prompt Injection, Datenverarbeitung). Vereinzelt gibt es Einführungskurse, aber ein systematisches Modul zum wissenschaftlichen Arbeiten mit KI fehlt weitgehend.
- Eine größere Austauschrunde mit potentieller schaffung einer Handreichung oder Ähnlichem wäre vorteilhaft.
- Aufgrund der sozialen und fachschaftlich nahen Relevanz sollte der AK definitiv erneut stattfinden. Vielleicht wäre die Schaffung einer Arbeitskreisgruppe neben Technikfolgenabschätzung gut, welche sich mit KI beschäftigt.
AK 5
BuFaTa-Alumni
- Es wurde sich über die Vernetzung von BuFaTa ET Alumni und Alumni allgemein ausgetauscht und daraufhin die Arbeit von Wikipflege und dem Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit aufgegruffen und weitergeführt
- Es wurden einige Probleme im Wiki repariert. Und Social-Media-Posts erstellt um die Reichweite der BuFaTa ET zu erhöhen.
- Bei einer nächsten Durchführung, kann der AK gerne mit Zukunftsstrategier zusammen geführt werden
- Der AK sollte nicht zu häufig stattfinden, dient aber der weiteren Ideenschaffung und Aushelfenden unterstützung anderer AKs
Internationalisierung der Studiengänge
- Es wurde der Stand der Hochschulen hinsichtlich Internationalisierung gesammelt und die Notwendigkeit von dieser diskutiert
- Deutsche Hochschulen internationalisieren sich zunehmend. Vor allem technische Hochschulen und Universitäten bieten immer mehr englischsprachige Studiengänge an, um internationale Studierende anzuziehen und sinkende deutsche Studierendenzahlen auszugleichen. Bachelorstudiengänge bleiben meist noch deutschsprachig. Masterstudiengänge sind Teilweise oder Komplett auf Englisch. Das KIT bietet den Master nur noch auf Englisch. Hochschulen bauen ihre internationalen Angebote stark aus. Gründe dafür sind finanzielle Vorteile, höhere Bewerberzahlen und die stärkere Anbindung an internationale Forschung. Besonders in der Elektrotechnik gibt es innerhalb der Ingenieurwissenschaften einen sehr hohen Anteil internationaler Studiengänge und Studierender. Gleichzeitig wünschen sich Fachschaften und Studierende eine stärkere Einbindung in die Internationalisierung, um internationale Studierende besser unterstützen zu können. Genannt werden dabei vor allem gemeinsame Orientierungsphasen und mehr Austausch zwischen deutschen und internationalen Studierenden, um die Integration im Hochschulalltag zu verbessern.
- Wie können sich Fachschaften besser in die Internationaliesiertung einbinden
- Der Ak sollte in 1-2 BuFaTas nochmal besprochen werden mit schwerpunkt auf einbindung der Fachschaften in die Internationalisierung
Protokolle & Wissensmanagement
- Austausch über die Toolnutzung für Wissensmanagement
- Ausarbeitung von Best-Practices beim Wissensmanagment
- Vorschläge für gute How-To's gesammelt
- Der AK sollte auf einer weiteren Tagungen (übernächste) als Arbeits-AK besprochen werden.
- Hier bei wäre die Erstellung eines Grundskeletes für ein How-To (Event, Position/Amt) aus den Best-Praktises das Ziel.
- Idee: Für Fachschaften, die nächste BuFaTa an diesen AK mitwirken wollen, können gerne vorher Beispiele sammeln als Diskussionsgrundlage.
- Sofern AK-Leitung vorher feststeht, wäre es sinnvoll, in Rundmail o. ä. hierauf hinzuweisen.
Awareness
- Der Arbeitskreis hat sich mit Awarenesskonzepten an den einzelnen Hochschulen bechsäftigt, dabei lag der Schwerpunkt zunächst auf dr Frage, ob Fachschaften über ein eigenes Awarenesskonzept verfügen, oder ob dieses bei Veranstaltungen eher vom StuRa/AStA bzw. dem Veranstaltungsort kommt.
- Im folgenden wurden einige allgemeine fragen zum Inhalt des Awartenesskonzeptes der einzelnen Fachschaften diskutiert. Beispielsweise sind hier zu nennen Hausrecht, Awareness-Schulungen, die Aufstellung geschlechterdiverser Teams und Sichtbarkeit.
- Außerdem wurde über dauerhafte und nicht veranstaltungsbezogene Awarenessteams geredet.
- Der AK ist vorerst fertig, kann aber zum Themenschwerpunkt Mobbing in der Fachschaft wieder aufgenommen werden.
Akkreditierung
- Elif vom KASAP war da
- Themen:
- Was ist Akkreditierung?
- Was ist der studentische Akkreditierungspool?
- Was ist Systemakkreditierung?
- Erfahrungsberichte wie Akkreditierungsverfahren ablaufen
- Der AK sollte bei weiteren Tagungen besprochen werden
AK 6
Leadership in FS
- In dem Arbeitskreis hat ein Austausch darüber stattgefunden, welche Führungspositionen es in den einzelnen Fachschaften gibt und wie effektiv diese sind.
- Mangelnde Qualifikation von Personen in Führungspositionen.
- Ein Austausch AK für Personen mit einer Leitungsposition, in welchem man sich über Probleme und Herausforderunngen Austauschen kann, wäre ebenfalls interessant
- Gewünscht wurde sich auch ein AK um Leitlinien für Personen in Führungspositionen zu Formulieren
- Der AK sollte auf der nächsten BuFaTa erneut tagen.
Vernetzung mit anderen BuFaTas
- Es wurde die Neufassung des Selbstverständnisses der MeTaFa gelesen und auf diskussionswürdige Punkte untersucht. Die Sinnhaftigkeit des Konsensprinzips wurde diskutiert und für das Endplenum ein Tagesordnungspunkt zur Festlegung der Entsendungsrichtlinie für die MeTaFa eingereicht.
- Es wurde über Zusammenarbeit mit anderen BuFaTas außerhalb der MeTaFa geredet, dies wurde jedoch als nicht sinnvoll erschtet, da es viel Aufwand für die Orga einer Tagung bedeutet oder zum Aufbau einer Parallelstruktur zur MeTaFa führen könnte.
- Der AK ist beendet und muss nicht auf weiteren tagungen besprochen werden.
Vorbereitung der BA
- Der AK begann mit einer Sammlung des Vorbereitungsangebots für die Bachelorarbeiten an den Universitäten, und ging über in eine Diskussion zu wünschenswerten und umsetzbaren Änderungen.
- Die aktuellen Anstrengungen der Hochschulen im Bezug auf die Vorbereitung zur Bachelorarbeit unterscheidet sich zum Teil stark innerhalb der jeweiligen Fakultäten, allerdings konnten bestimmte Trends identifiziert werden. Diese greifen den Teilnehmern des AKs weitestgehend zu kurz, wobei der Annahmegrad der bestehenden Angebote in der Studierendenschaft nicht zweifelsfrei bekannt ist.
- Weitere Fragestellungen, die in folgenden AKs bearbeitet werden können:
- Was können und sollen die Fachschaften den Studierenden als Vorbereitungsmöglichkeiten zur Verfügung stellen?
- Was sollten die Hochschulen für eine ideale Vorbereitung der Studierenten unternehmen?
- Der AK ist nicht fertig uns sollte auf weiteren Tagungen besprochen werden. Das Ausarbeiten eines Rahmens für die Vorbereitung einer Bachelorarbeit kann dabei im Fokus liegen. Alternativ kann das Thema „externe Bachelorarbeiten“ als Schwerpunkt definiert werden, wobei dann vor Allem die Formalia und üblichen Probleme gesammelt werden sollten.
FS-Probleme
- Es wurden die Probleme der einzelnen Fachschaften diskutiert und Lösungsansätze präsentiert
- Idee für einen neuen AK namens Welche Fachschaftshierarchien gibt es? Wenige Menschen haben viel Macht
- Sollte auf jeden Fall halb jährlich oder jährlich ausgetragen werden
AK 7
Didaktik in der Hochschulbildung
- Austausch über Didaktik an den verschiedenen Hochschulen/ Unis und Weiterbildungsmöglichkeiten um diese zu verbessern
- Vorbereitung Stellungsnahme verpflichtende Didaktikschulungen
- Idee für Zukunft: Diskussion über Aktionsmöglichkeiten der Fachschaften bei Profs mit schlechter Didaktik
- AK sollte nochmal stattfinden um die Stellungnahme zu finaliesieren und ausformulieren
Hochschulpolitik 2
- Es wurde eine Stellungnahme zur Studierbarkeit in Regelstudienzeit vorbereitet. Dazu wurden Argumente gesammelt und der prinzipielle Aufbau diskutiert. Ein Projekt wurde erstellt und angefangen das Dokument auszuformulieren. Die Stellungnahme soll vom HoPo-Ausschuss weitergeschrieben werden.
- Der AK soll auf weiteren Tagungen stattfinden.
Interne FS-Strukturen
- Die Zeit in diesem AK wurde genutzt um sich darüber auszutauschen, wie die Fachschaften an den verschiedenen Universitäten strukturiert sind. Im Anschluss wurde in Gruppen anhand von Leitfragen erarbeitet wie die ideale Struktur in einer Fachschaft aussehen könnte.
- Die Struktur unterscheiden sich je nach Region und Stadt, abhängig von den gesetzlichen Regelungen. Dennoch gibt es grundsätzlich Strukturen die sich ähneln. Es gibt häugig leitende Personen und eine Gliederung in verschiedene Referate/Arbeitsgruppen. Zudem gibt es neben der Fachschaft oft einen Verein, der sich um die finanziellen Angelegenheiten kümmert. Die Zusammensetzung des Vereins wird jedoch unterschiedlich geregelt.
- Für die Einschätzung der unterschiedlichen Strukturen existierte ein Austausch mit den Ergebniss, dass eine Checkliste erarbeitet wurde. Diese kann als Orientierung genutzt werden, welche Dienste und Strukturen an einer Hochschule existieren Könnte. Müssen aber nicht zwangsweise durch die Fachschaft gestellt werden.
- Dieser AK ist fertig und muss demnächst nicht nochmal behandelt werden
Rüstung und gesellschaftliche Verantwortung
- Es wurden die Stellungen der einzelnen Hochschulen gegenüber Rüstung und Defence erläutert. Ebenfalls wurde geschaut welche der Hochschulen Zivilklauseln haben. Daraufhin wurden Themen für das Gespräch mit dem VDE gesammelt und einzelne Fragen formuliert und am Schluss noch persönliche Meinungen ausgetauscht
- Es wurde eine Liste mit schon vorformulierten Fragen entworfen
- Es sollte die Liste mit vorformulierten Fragen genutzt werden
- Der Ak wird nächste BuFaTa stattfinden mit einem VDE Vertreter aus München
Die hier im BuFaTa ET Wiki dargestellten Arbeitsdokumente sind Einzelbeiträge der jeweiligen Autoren und i.d.R. nicht repräsentativ für die BuFaTa ET als Organisation. Veröffentlichte Beschlüsse und Stellungnahmen der BuFaTa ET befinden sich ausschließlich auf der offiziellen Homepage.
tagungen/2026-sose-aachen/nachbereitung.txt · Zuletzt geändert: 17.05.2026 10:07 von Annerieke Janssen
